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Konzeption „Verlässliche Schule“ 2012/2013

 

Umgang im Kollegium

Für die Erarbeitung des Vertretungsplans ist die stellvertretende Schulleiterin verantwortlich.
Sie kommuniziert nach Möglichkeit die geplanten Vertretungen im persönlichen Gespräch mit den betroffenen Kollegen. Dabei werden die Vorschläge der Kollegen geprüft und ggf. umgesetzt.
Das Konzept wird in der 1. Lehrerkonferenz vorgestellt, beraten und beschlossen.

Kommunikation

Der Vertretungsplan wird bis zur 1. Hofpause (spätestens in der zweiten großen Pause) im Foyer und im Lehrerzimmer ausgehängt und auf der Homepage der Schule im geschützten Bereich veröffentlicht.
Kollegen, die es wünschen, erhalten eine Mail bzw. eine SMS über den Vertretungsplan für den nächsten Tag. Unabhängig davon,  ist jeder Kollege verpflichtet, sich zu informieren.
Die Kollegen sprechen sich untereinander eigenverantwortlich über inhaltliche und andere Fragen zum Vertretungsunterricht ab.


Prioritätensetzung im Bedarfsfall

1. Ableistung von Vertretungsreservestunden und von Stunden aus dem Überhang auch wenn diese vorübergehend zur Teilung, Förderung oder Unterstützung des GT genutzt werden.

2. Ableistung von MinusstundenEinsatz der Klassenlehrer und der Kollegen, die in der Klasse Unterricht habenEinsatz von Fachlehrern zur Absicherung des FachunterrichtsAufhebung von Teilungsunterricht der FachleistungsdifferenzierungAufhebung von Teilungsunterricht, falls z.B. Sp, WAT, IF geteilt wurden, wenn es die Disziplin und das Alter der Klasse es zulassenRückgriff auf den GT nur in Extremsituationen, wenn keine anderen Alternativen zur Verfügung stehen.


Maßnahmen/ Organisation

Im Falle der Erkrankung einer Lehrkraft ist die Schulleitung möglichst am Tag vorher zu informieren, um eine sinnvolle Unterrichtsvertretung organisieren zu können.
Langfristig vorhersehbarer Ausfall, z.B. durch notwendige Operationen ist umgehend mitzuteilen, um eine sinnvolle Vertretungsregelung organisieren zu können.
Akut kranke Kollegen melden sich spätestens bis 7.10 Uhr im Sekretariat.
Erkrankte Kollegen geben Hinweise, was kurzfristig unterrichtet werden kann und informieren die Schulleitung bis spätestens am Vortag 12.00 Uhr über die Wiederaufnahme der Arbeit.
Für kurzfristigen Ausfall wird ein Hefter mit Material angelegt.
Jeder Kollege stellt für diesen Hefter Material zur Verfügung. Der Hefter wird im LZ gelagert. Verwendetes Material wird besonders gekennzeichnet.
Bei vorhersehbarem Ausfall hat der zu vertretende Kollege für Absprachen mit der Vertretung zu sorgen, bzw. im Sekretariat Hinweise zur Durchführung der Unterrichtsstunden zu hinterlegen.
Um Unterrichtsausfall entgegen zu wirken, werden Klassenfahrten, Wandertage für alle
Klassen der Schule organisiert, ebenso die Fachwoche
(siehe Jahresarbeitsplan der Schule für 2012/13).
Projekte werden nach Möglichkeit für mehrere Klassen zum gleichen Zeitpunkt geplant.
Fortbildungsangebote sollten möglichst in der unterrichtsfreien Zeit wahrgenommen werden.
Es wird darauf geachtet, dass Schülern keine Freistunden entstehen und der Unterrichtsbeginn für sie mit Beginn der 1. Stunde realisiert wird.

Ressourcen im laufenden Schuljahr

Die zur Verfügung stehenden Ressourcen durch Personalüberhang und Vertretungsreserve werden grundsätzlich zuerst für die Absicherung von Vertretungsunterricht genutzt.                    

 

Bestätigt durch die LK am: 02.08.2012


In den Mitwirkungsgremien wird das Konzept zu Beginn des Schuljahres vorgestellt.
 


Zahr
Schulleiterin

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